Unser Angebot

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Auf einen Blick

 

  • 2018 können maximal 6.240 Euro pro Jahr/ 520 Euro pro Monat steuerfrei eingezahlt werden
  • davon sind bis zu 3.120 Euro pro Jahr/ 260 Euro pro Monat zusätzlich sozialabgabefrei
  • vermögenswirksame Leistungen können eingezahlt werden

Die PlusPunktRente

  • niedrige Verwaltungskosten bei der PlusPunktRente
  • keine Abschlussprovisionen
  • flexible Beitragsgestaltung

Informationen und häufige Fragen

Was Sie zur Entgeltumwandlung wissen müssen

Das Prinzip - Wie funktioniert Entgeltumwandlung

Sie vereinbaren mit Ihrem Arbeitgeber einen Beitrag, den dieser von Ihrem Bruttoentgelt steuer- und sozialabgabenfrei jeden Monat in eine PlusPunktRente überweist.

Maximal können bis zu 8 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze, 6.240 Euro pro Jahr/520 Euro pro Monat, steuerfrei umgewandelt werden. Davon sind allerdings lediglich 4 Prozent, 3.120 Euro pro Jahr/260 Euro pro Monat, zudem auch sozialabgabenfrei.

Die für Altzusagen (erstmalige Entgeltvereinbarung vor dem 01.01.2005) bestehende Möglichkeit, nach § 40 b.a.F. EStG für Beiträge bis zu 1.752 Euro jährlich die Pauschalversteuerung zu nutzen, bleibt bestehen. Es erfolgt allerdings eine Anrechnung auf das steuerfreie Volumen von bis zu 8 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze. Soweit diese pauschalversteuerten Beiträge aus Sonderzuwendungen als Einmalzahlungen geleistet werden, sind sie auch sozialversicherungsfrei.

Der Mindestumwandlungsbetrag beträgt 2018 228,38 Euro (Jahresbeitrag). Für unvollständige Kalenderjahre reduziert sich der Mindestbetrag entsprechend.

Die Beiträge können jederzeit im Rahmen von Höchst- und Mindestbeitrag erhöht oder reduziert werden. Sie können einen Vertrag auch beitragsfrei stellen. Darüber hinaus ist ein Wechsel der Förderwege, zum Beispiel auf eine PlusPunktRente mit Riesterförderung, möglich.

Die aus den geförderten Beiträgen resultierenden späteren Leistungen sind in voller Höhe mit Ihrem individuellen Steuersatz zu versteuern.
Als Betriebsrente ist die PlusPunktRente beitragspflichtig zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung.

Die PlusPunktRente in Form der Entgeltumwandlung

Fordern Sie zunächst Ihr Angebot über die PlusPunktRente im Rahmen der Entgeltumwandlung an.

Bei den Angebotsunterlagen finden Sie einen Antrag und eine Vereinbarung zur Entgeltumwandlung. Diese Vordrucke reichen Sie unterschrieben bei Ihrem Arbeitgeber ein. Ihr Arbeitgeber sendet uns daraufhin den Antrag zu und Sie erhalten von Ihrem Arbeitgeber den Versicherungsschein für Ihre Unterlagen.
Die Beiträge führt Ihr Arbeitgeber direkt aus Ihrem Bruttoentgelt an uns ab.

Sie können statt einer lebenslangen, monatlichen Rente auch die einmalige Kapitalabfindung beantragen. In diesem Fall entfällt die lebenslange Rentenzahlung. Die vollständige Kapitalisierung Ihrer Rente muss bis spätestens sechs Monate vor Rentenbeginn formlos bei uns beantragt werden. Auch eine Teilkapitalisierung von bis zu 30 Prozent des Kapitals ist möglich. Dann erhalten Sie eine entsprechend reduzierte lebenslange monatliche Rente.

Was die Entgeltumwandlung für die Altersversorgung bringt

Bei einem monatlichen Bruttobeitrag von zum Beispiel 100 Euro beträgt Ihr persönlicher Nettoaufwand, je nach steuerlichen Belastungen, zwischen 50 Euro und 70 Euro. Ihre persönliche Steuerersparnis bemisst sich selbstverständlich an Ihrem individuellen Steuersatz.

Nutzen Sie die Vermögenswirksamen Leistungen für die Entgeltumwandlung

Die Beschäftigten von Arbeitgebern, die den TVöD anwenden, haben grundsätzlich die Möglichkeit vermögenswirksame Leistungen (VL) für eine Entgeltumwandlung zu nutzen. Fordern Sie ein Angebot zur PlusPunktRente an.

Haben Sie bereits eine PlusPunktRente im Rahmen der Entgeltumwandlung? Dann können Sie Ihre VL auch in diesen bestehenden Vertrag überweisen lassen.
 

Beschäftigte, deren Arbeitsverhältnis dem Tarifvertrag Versorgungsbetriebe (TV-V) zugrunde liegt, können über ihren Arbeitgeber erhöhte vermögenswirksame Leistungen erhalten, wenn sie diese in eine Entgeltumwandlung einfließen lassen. Diesen reizvollen Zuschuss zur betrieblichen Altersversorgung vereinbarten die Tarifvertragsparteien bei ihren Tarifverhandlungen vom 31. März 2012 für die Beschäftigten kommunaler Versorgungsbetriebe. Die VL erhöhen sich auf 50 Euro, wenn sie in eine Entgeltumwandlung fließen und der Arbeitnehmer einen Eigenbeitrag von 13 Euro zusätzlich einbringt.

Vertragsbedingungen der jeweiligen Tarife

Tarif 2017

 (Vertragsbeginn ab 01.01.2017)

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Tarif 2010-U und Tarif 2010

Tarif 2010-U (Vertragsbeginn vom 01.07.2013 bis 31.12.2016)

Tarif 2010 (Vertragsbeginn vom 01.01.2010 bis 30.06.2013)

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Tarif 2002

 (Vertragsbeginn vor dem 01.01.2010)

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Sie erhalten von uns kostenlos Unterlagen mit umfassenden Informationen und Ihrer persönlichen Berechnung.

Für Ihre Fragen stehen wir gern zur Verfügung!

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